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Freitag, 1. Juli 2016

Genähtes: Ein Rundbeutel...

...mit Ethnomuster.



Das Ethnomuster wird ja mittlerweile schon länger durch den Fleischwolf gedreht. Und trotzdem haftet ihm immer noch hartnäckig die Idee von Ungebundenheit, Individualität, Hippietum und Unterwegssein an. Erdverbundenheit und Spiritualität, zwei gegensätzliche Eigenschaften, die sich dazu noch in etwas so oberflächlichen, wie einem Modestil wiederfinden.


Der Stoffcoupon mit Ethnomuster, den ich an einem Stand erblickt hatte, war Projekt No 1 auf meiner Abarbeitungsliste. Einfache Formen. Überschaubares Zeitinvestment und Taschen..., naja ihr wisst schon.


Die Größe hat sich bei mir nach der vorhandenen Stoffmenge gerichtet, wobei ich den Coupon einmal längs halbiert habe, sodass ich theoretisch noch einen zweiten Beutel daraus nähen könnte. Als schwarzen Kontraststoff habe ich schwarzen Leinenstoff vom Möbelschweden benutzt, da ich davon noch eine Menge vorrätig habe. Falls man dafür aber extra auf die Jagt geht, würde ich ein festeren und stabileren Stoff wählen. Ich habe alle Leinenteile des Außenbeutels einmal mit etwas festerer Vlieseline verstärkt. Das Futter ist unverstärkt verarbeitet.


Schnittteile: 
Leinenstoff
- Boden 2x (1mal verstärkt)
- Oberer Rand 2x mal verstärkt
- Unterer Rand 2x (1mal verstärkt)
- Innenbeutel
- Innentasche
- Trageriemen
Ethnostoff
- Mittelteil 1x
Zubehör
- Ringnieten
- Karabiner
- Kordel
- Verstelldings


Sonntag, 8. Mai 2016

Genähtes: eine Bügelverschlusstasche


Eine Tasche, für die sich nach und nach alles angesammelt hat. Futterstoff, Taschenbügel, Außenstoff, Textilkleber und Nahtband.


Den Schnitt habe ich, nachdem ich mir ein paat Anhaltspunkte bei Youtube geholt habe, freihand erstellt. Dafür habe ich diesmal ein Muster aus einem Stoffrest genäht, um sicherzugehen, dass die Form stimmt und die Tasche in den Bügel passt.


Den Außenstoff habe ich mit Bügel-Vlieseline und den Futterstoff mit Volumenvlies (bei mir mal wieder ein DM-Spültuch) verstärkt. Nach dem zusammennähen, wird dann die Tasche in den Bügel geklebt, wobei die Herausforderung darin besteht, sich nicht den Stoff mit dem Kleber einzusauen, der gerne wahnsinns Fäden zieht. Zuerst war ich skeptisch, ob das wirklich hält, aber nach dem Trocknen ist alles fest.


Handy und Portmonnaie passen rein, zusammen, mit ein bischen weibischen Kleinkram. Aber natürlich geht Schmuck oder anderer Kleinkram. ;)

Sonntag, 1. Mai 2016

Genähtes: Großraumtasche...

...ein Sonntagsfabrikat.


An einem zum verkriechen grauen Sonntagmorgen war es mal wieder so weit: Nach einer längeren Nähpause (naja, im Auge des Betrachters), erwachte ich voller Tatendrang. Die große Tasche, die mir schon länger fehlt, in die alles rein- und die überall zu passt und die Außentaschen für alles schnell Erreichbare haben sollte. Stoff, Futter, Form, alles schon parat in meinem Kopf. Also noch vor dem ersten Kaffee erstmal schnell die Stoffe in die Waschmaschine gestopft und dann rauf aufs Sofa, mit Kaffeetasse und Collegeblock bewaffnet an die Schnittzeichung gemacht. Von der Entstehung sind aufgrund meines Arbeitseifers diesmal keine Bilder entstanden.


Den Trageriemen habe ich dieses Mal mit Druckknöpfen befestigt, wobei ich überlege ihn doch noch festzunähen. Bis jetzt hälts aber. ;)



Das ich einen passenden Reißverschluss in meinem Vorrat gefunden habe, war echtes Glück. Ich habe die Tasche ohne Vlieseline genäht, weshalb sie sehr knautschig daherkommt, aber ich mag sie so. Wär aber fürs nächste Mal ne Maßnahme.


Ich habe es leider verpeilt, vom Innenleben Fotos zu schießen. Die Tasche hat einen schlichten roten Futterstoff, weil mein Wunschstoff nicht gereicht hat, zwei Steckfächer und eine Schlaufe zum was dran klipsen.


Die Außentasche auf der Vorderseite läuft V-förmig nach unten zu, die Außentasche auf der Rückseite ist ein Stück größer, hat grade Seiten und eine abgerundete Oberkante.

Samstag, 26. Dezember 2015

Genähtes: Eine Messenger für mich

...warum hat man eigentlich nie eine Tasche in der richtigen Größe, mit dem richtigen Verschluss und ausreichend Unterteilungen?!



Aus einem Wollstoffschnäppchen, der schon eine Weile sein Dasein in meiner Schublade fristet, ist nun eine Schultertasche geworden:


Eine mittelgroße Umhängetasche mit Reißverschluss und Klappe, mit Steckfächern innen, vorne und hinten. Schlaufen zu anklippen von Schlüsselband, etc. sind auch vorhanden. Die Steckfächer auf der Vor und Rückseite können per Druckknopf verschlossen werden. Ich habe das Modell von Nähen und Schneidern als Grundriss genommen, den Schnitt aber etwas vergrößert. Für eine Freundin habe ich vor einiger Zeit die Tasche noch eine Nummer Größer genäht.


Sie begleitet mich seither fast jeden Tag, man bekommt einiges rein und die Tasche ist trotzdem noch handlich und schlank. Und der Stoff ist einfach so schön... flauschig. ;)


Die Größenanpassung (ich bin ja so ein Rechenkünstler) und Erstellung des Schnittmusters in Papierform, die Ausschnippelschlacht und das Nähen hat mich ein Wochenende gekostet, wobei das Nähen wirklich am schnellsten ging. (Ich hätte gerne einen Vorbereitungsgnom) Aber die ersten beiden Schritte entfallen ja in Zukunft, falls ich mal zum Wiederholungstäter werden sollte.

Samstag, 7. November 2015

Lunchtaschen



Einkaufstaschen kann ich eigentlich nie genug haben. Am besten an allen Orten, wo ich irgendwann mal eine gebrauchen könnte. Und in bunt darf sie mich selbstverständlich auch gerne zu Arbeit begleiten.


Gemacht sind sie wirklich superschnell und ohne viel Aufhebens. Man kann sie schnell durch ein paar Kleinigkeiten aufwerten und je nach Größe reicht schon ein halber Meter Stoff. Man kann also auch mal zu einem teureren Stoff greifen, in den man sich ganz krass verguckt hat. Oder einfach seinen Stoffvorrat (sowie Knöpfe und Bänder) ein bisschen reduzieren und andere damit glücklich machen. Und das Gefühl danach, noch etwas tolles Produktives getan zu haben stellt sich auf jeden Fall ein. :)


Man braucht zwei Rechtecke für den Beutel (wenn der Stoff keine Musterrichtung hat, braucht man nur ein langes Rechteck und spart sich eine Naht) und zwei Streifen für die Träger.
Um der Tasche etwas Tiefe zu geben, habe ich die Ecken abgenäht, an einer kleinen Schlaufe aus Schrägband kann man seinen Schlüssel anknipsen und mit zwei Druckknöpfen kann die Tasche zugeknöpft werden.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Genähtes: Geldkatzen fürs Larp

Ein neuerliches Resteverwertungsprojekt...


 
Geldkatzen wurden in den vergangenen Jahrhunderten verwendet um Münzen und andere wertvollere Gegenstände, wie Edelsteine, Schmuck oder Edelmetalle zu verwahren. Sie wurden aus Leder oder Stoff gefertigt, und veränderten Ihr Aussehen im Laufe der Zeit, bis sie mit Aufkommen des Papiergeldes irgendwann an Bedeutung und Nutzen verloren. Bei diesem Modell handelt sich sozusagen um einen "Zweikammerbeutel", der über einen Schlitz an der Schmalseite/ Unterseite befüllt werden kann. Indem man ihn mit der Öffnung nach unten über den Gürtel hängt, wird er "verschlossen". Zusätzlich konnte die Öffnung durch Metallringe (bei mir sind es Ringe aus Stoff) verschlossen werden.


Die Geldkatzen eignen sich gut zur Resteverwertung. Da meine Geldkatzen ohne Futter auskommen,  eignen sich eigentlich alle nicht ganz so stark fransenden, sowie etwas festeren Stoffe (z.B. Wollstoffe, Loden, Bezugsstoffe) oder natürlich Leder. 


Herstellung...

Nach dem ich die Bildersuche bei einer bekannten Suchmaschine bemüht habe, habe ich mir freihand eine etwa knochenförmige Schablone gezeichnet. Das Schnittteil für die Rückseite wird an der Längsachse um 1 cm (als spätere Nahtzugabe) verbreitert.

Ich habe meine beiden Schnitteile im Stoffbruch (an der oberen Schmalkante) ausgeschnitten und bei der Rückseite die Mitte ("Teilnaht") mit einem kleinen Einschnitt markiert. Danach habe ich die Rückseite mit Lineal und Rollschneider in der Mitte (siehe Foto "Teilnaht") geteilt.

Die beiden Schnittteile der Rückseite werden nun rechts auf rechts zusammengesteckt und komplett (bei mir nähfussbreit) zusammengenäht. (Ich hatte mir vorher die Schlitzposition markiert und die Naht am Anfang und Ende des späteren Schlitzes mit Rückstichen gesichert, musste die Länge der Öffnung aber zum Schluss nochmal ändern.) Damit die Nahtzugaben schön flach liegen, habe ich die Nahtzugaben auseinandergeklappt (wer mag kann sie auch flachbügeln) und jeweils einmal mit einer graden Naht befestigt. An meiner Nähmaschine kann ich dazu die Nadelposition nach links und rechts variieren, was ich ganz praktisch fand.


Jetzt werden Vorder- und Rückseite rechts auf rechts aufeinandergesteckt und rundherum zusammengenäht. Dann habe ich an den Kurven den Stoff bis zur Naht etwas eingeschnitten, damit sich der Stoff nach dem Wenden besser legt (bei mir war das leider ein Notwendiges Übel). Nun trennt man die Mittelnaht mit dem Nahttrenner auf der gewünschten Länge auf und wendet den Beutel. Wenn der Schlitz eine gute Länge hat, so dass man mit den Fingern gut reinkommt, aber auch nichts so leicht rausfallen kann, den Anfang und das Ende der Öffnung nochmal mit ein paar Stichen sichern.

Wer mag, kann noch ein kleines Band nähen und den Beutel verzieren. Ich habe meine Beutel danach noch in Form gebügelt.

Gestaltungsmöglichkeiten...

Bei der Variation kann man sich austoben! Den Rand so wie ich mit verschiedenen Zierstichen schmücken oder ganz schlicht halten, was die schönen Wollstoffe zur Geltung bringt, den Oberstoff vor dem Zusammennähen, z.B. mit Initialen besticken, auch Prunkbeutel, mit Borten, Münzen und Perlen kann ich mir vorstellen oder ein Modell im Mi-Partie. Die Stoffringe könnte man durch  Lederband, Borte, geflochtenes oder geknüpftes Band ersetzen. Gibts noch mehr Ideen?!

 

Der praktische Nutzen...

Ja. Formschön sind sie, die Geldkatzen. Einigermaßen autentisch sind sie auch. Günstig, einfach und schnell in der Herstellung. Check. Aber es ist friemelig sie zu befüllen, sowie etwas daraus zu entnehmen. Und sie bieten verhältnismäßig wenig Stauraum (Zumindest nach meinem Schnitt, hier könnten Abnäher etwas Raum schaffen, was jedoch wiederum den Zeitaufwand bei der Herstellung erhöhen würde...). Und sie hängen lose über dem Gürtel, looose... *zitter*

Dennoch sind sie ein schönes und ambientiges Accessoire für den Gürtel, in dem man die ein oder andere Kleinigkeit aufbewahren kann.

Sonntag, 2. August 2015

Genähtes: Hippie-Beutel

...der Hippiebeutel für jede Lebenslage.

 


Vieles lässt sich darin verstauen. Strandequipment zum Beispiel. Picknick. Auch mit dem Fahrradkorb versteht er sich gut. Unmengen an Einkäufen verschwinden darin. Durch den breiten Träger lässt er sich auch schwer befüllt bequem tragen, schneidet an der Schulter nicht ein und macht auch leer noch eine gute Figur.



Die Schnittvorlage habe ich ursprünglich von Nähen und schneidern aber mittlerweile etwas abgewandelt. Der Beutel ist schnell gemacht und man kann sich austoben, was Stoffauswahl, Futter, Verschlussart oder zusätzliche Taschen innen oder außen angeht. Der Schnitt lässt sich leicht abwandeln, bzw. erweitern.








Mein Beutel hier ist diesmal ohne Futter und Innentasche, dafür mit doppeltem Boden genäht. Er hat ein Band zum zubinden und zwei Schlaufen zum Dinge dran anklippen bekommen.


Sonntag, 26. Juli 2015

Sommerhäkelei: Gehäkeltes krümelkirschiges Einkaufsnetz

 ...oder das Antiplastiktüten-und-Gegen-0815-Einkaufsbeutel-Nostalgienetz.



Oma hatte so ein Einkaufsnetz (aus so roter dünner unkaputtbarer Plastikschnur) immer griffbereit an der Kellertreppe hängen, um Vorräte von unten nach oben zu holen... Als ich im Buch "Häkeln Schritt für Schritt" von Sally Harding auf diese Anleitung gestoßen bin, war ich spontan angetan.


Aus einem Krümelmonsterblauen Knäuel (50g, Kunstfaser) und Häkelnadel Nr 5 ist das Beutelstück billig und vor allem schnell fertig. Das Teil besteht im Grunde nur aus Festen Maschen und Luftmaschenbögen in Runden gehäkelt und wächst daher auch sehr schnell in die Höhe. Die Kirschen habe ich frei nach Youtube aus ein paar Garnresten hinzugedichtet.


Damit auch kleinere Teile nicht so schnell rausfallen, besteht der Boden aus festen Maschen (in Runden gehäkelt), gefolgt von größer werdenden Lufmaschenbögen. Die Griffe werden wieder aus festen Maschen gehäkelt. Wer sich beim fernsehgucken, hörbuchhören etc. schnell unterfordert fühlt, bekommt in 2 - 3 Abenden so ein Netz fertig.

Zum Thema Praxistauglichkeit...
Nun ja, es ist ein Netz und hat halt Löcher. ;) Damit sind Kleinteile potenziell gefährdet unerwünscht abhanden zu kommen. Und gegen das Volumen/Packmaß-Verhältnis eines schnöden (bzw. schön bunten und immer wieder in neuen Designs erhältlichen, ähem) Rossmanbeutels kommt das Netz auch nicht an. Mit einem dünneren Garn und ein paar Runden mehr Luftmaschenbögen könnte man letzteren Kritikpunkt zumindest abmildern. Trotzdem ist es ein schönes kleines DIY-Projekt, das sich auf der Straße angenehm abhebt vom einerlei der Einkaufsbeutel und vielleicht beim ein oder anderen (positive!) Erinnerungen an Omas Kellertreppe weckt.

Samstag, 18. April 2015

Messenger Bag

 ...und wieder mal eine Tasche.

 
 
Genäht nach Vorgabe. DIN A4 und Wasserflaschentauglich, triplesicher mit Klappe, Druckknöpfen und Reißverschluss. Den schönen Wollstoff hat mir die neue Besitzerin zur Verfügung gestellt... :)

Die Grundidee habe ich von Verflixt & Zugenäht, allerdings den Schnitt vergrößert und die Steckfächer zugefügt. 

 

Auf der Vorderseite befindet sich eine Steckfach für schnell erreichbaren Kleinkram. An zwei verdeckten Schlaufen links und rechts kann man auch was befestigen.


  Auch die Steckfächer innen sind mit Schlaufen versehen.


 

Montag, 16. Februar 2015

Genähtes: Ein Pompadour

...oder Kreisbeutel.


Ein kleiner Hinweis, es wäre doch ein perfektes Partyutensil, hat mich dazu animiert mich an dem Kleinod zu versuchen. Nach kurzer Recherche im Internet, was sich denn nu genau hinter dem Begriff "Pompadour" verbirgt, war das Prinzip klar... (Es handelt sich um einen Kreisbeutel mit Tunnelzug)

Nachdem ich zwei Stoffe aus meiner Restekiste ausgewählt hatte gings los. Da ich beide Stoffe wirklich schön finde, habe ich mich entschieden ein Wendepompadour zu nähen. Als Öffnung für die Kordel habe ich Knopflöcher genäht. Wenn man den Beutel später wenden können möchte müssen je zwei Knopflöcher in beiden Stoffen genäht werden.

Zutatenliste:
+ Zwei schöne Stoffe, ca. 50cm breit
+ ggf. Vlieseline G785 oder eine andere leichte Vlieseline
+ Zirkel oder Fadenzirkel
+ Schere
+ Passendes Zugband/ Kordel
+ Bügeleisen
+ Sicherheitsnadel


Meine Kreise haben einen Radius von 19 cm. Einmal aus Futterstoff und Außenstoff, zweimal aus Vlieseline ausgeschnitten, falls gewünscht. Meine Vlieseline (G785) ist sehr fein und dehnbar, das heißt sie beeinflusst den späteren Faltenwurf beim zuziehen kaum, sondern unterstützt das Gewebe einfach, so dass es haltbarer wird. Man sollte sich zumindest die Mühe machen und die Knopflöcher mit Vlies verstärken, damit sie später nicht so leicht ausreißen. Stoffe bügeln und Vlieseline aufbügeln.

Jetzt werden die Positionen der Knopflöcher (insgesamt vier Knopflöcher; bei mir ist ein Knopfloch ca. 1 cm lang) mit einem Abstand von ca. 3 cm zur Kante auf beiden Stoffen und jeweils gegenüberliegend markiert (wo ich leider nicht sehr genau war). Und dann genäht. Wer seinen Beutel später nicht wenden will, muss nur die zwei Knoplöcher im Außenstoff nähen.


Dann werden beide Stoffe rechts auf rechts gesteckt und bis auf eine Wendeöffnung knappkantig zusammengenäht. Wer will kann vorher die Kanten versäubern. Dann habe ich den Stoff gewendet und gebügelt, sodass die Rundung möglichst schön gleichmäßig ist. Es lohnt sich vielleicht die Nahtzugaben vor dem Wenden auseinanderzubügeln, um ein noch genaueres Ergebnis zu erziehlen. Aber ich war ungeduldig... Ich habe mit einem Zierstich die Bruchkante fixiert und oberhalb und unterhalb der Knopflöcher den Tunnelzug genäht.



Als letzes wird mit der Sicherheitsnadel die Kordel durchgezogen und die Länge bestimmt, Knoten rein, abgeschnitten und die Enden mit einem Feuerzeug gesichert (falls es sich um ein Syntetikband handelt).