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Sonntag, 15. Mai 2016

Review: Famous Frocks - The Little Black Dress

...ein Eindruck in Bildern.


Aus der Reihe "Famous Frocks" ist dieses hier der zweite Teil und bisher meines Wissens nur auf englisch erschienen. Enthalten sind wie im ersten Band (auf deutsch unter dem Titel "Stilikonen" erschienen) Kleider, die dem Stil von modeprägenden Persönlichkeiten nachempfunden sind. Dabei gibt es für jeden Schnitt eine weitere Variante. Wer auf der Suche ist nach einem schön gemachten Nähbuch, das nicht nur mit schönen Bildern, sondern auch mit jeder Menge abwechslungsreicher und abwandelbarer Schnitte aufwartet, sollte hier vielleicht einen genaueren Blick drauf werfen. Halsausschnitte von klassisch, über wasserfall- bis zur wickelvariante sind enthalten und auch verschiedene Rockformen von grade bis ausgestellt und weit schwingend und auch Jerseyvarianten kommen nicht zu kurz.


Schnittmuster in Originalgröße (XS - XL) sind im Buch enthalten. Für mich ein deutlicher Pluspunkt.


Ein Technikteil (der tatsächlich einige Kniffe enthält, aber das ist wohl sehr vom eigenen Nählevel abhängig...) ist dem Hauptteil vorangestellt. Einige Schnittteile lassen sich auch untereinander kombinieren (Baukastenprinzip).


Der Hauptteil setzt sich aus einem Kurzportrait der jeweils federführenden Dame und einer Abbildung des nähbaren Kleidungsstücks (diesmal anders als im ersten Teil mit Originalabbildung), sowie Angaben zu Schnitt, Stoffverbrauch, Stoffempfehlungen und allen weiteren benötigten Materialien. Dazu gibt es auch noch Angaben zu den benötigten näherischen Fähigkeiten mit konkreten Verweisen auf den jeweiligen Technikpart. Danach folgt der Zuschneideplan und die Nähanleitung.

 

Wie schon den ersten Teil finde ich diesen Band wirklich gelunden. Hochwertige Aufmachung trifft nostalgisches Flair, ein Buch, das man gerne in die Hand nimmt und sich Inspiration holt und das vor allem ganz konkret Lust macht etwas daraus nachzunähen. Es sind Schöne, nicht nur klassische, in die Tat umsetzbare und alltagstaugliche Schnitte unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, die sich sowohl modern als auch wirlich nah am Original umsetzen lassen. Das Ganze in einem cleanen Rahmen mit Schritt-für-Schritt Anleitung und einem Technikteil, der sich wirklich auf die im Buch enthaltenen Schnitte bezieht und einem zu den einzelnen Schnitten (und Schritten) eine konkrete Hilfestellung ist. Mit diesem Buch lässt sich wirklich eine abwechslungsreiche Garderobe erstellen, die keineswegs nach selbstgenäht schreit und die man hervorragend an den eigenen Wohlfühlstil anpassen kann.

Sonntag, 9. August 2015

Sommerhäkelei: Dreieckstuch

...oder ein Halswärmer für den Norddeutschen Sommer.


Das ich im Sommer in meiner Wolltüte wühle ist mir noch nie passiert... Aber da dieses Jahr gefühlt auf einen 23 Grad- (man ist ja genügsam geworden) Tag mindestens 6 Tage mit 15 Grad kommen, ist meine innere Uhr wohl etwas aus dem Takt. Und so ich noch nicht genug Halstücher, Loops und Schals in diversen Materialzusammensetzungen besitze (*ähm*) ist im laufe der letzen Woche ein Häkeltuch aus kuscheliger Merinowolle entstanden. Dafür, dass ich nur ab und zu mal zur Häkelnadel greife, bin ich recht zufrieden mit meinem Projekt.^^


In meinem kleinen Wollsammelsurium habe zwei 25g Knäule "Lang Yarns, Merino S160 superfine" in einem (mehr)grün(als)blauton gefunden (ein kleiner Rest ist leider immer noch übrig, und schmiegt sich grade an meinen "Besser aufheben, könnte man vielleicht noch verwenden"-Tick, der sich wiederum mit dem "Ich will mich nicht mehr so vollmölen"-Bedürfnis kabbelt).

Die Anleitung habe ich aus meinem allerersten billig erstandenen und mit Wissen, Maschen und Mustern, sowie besonders altbackenen Fotos vollgepackten Häkellernbuch, dass es heute wahrscheinlich nicht mehr (zumindest nicht neu) zukaufen gibt. Ich habe aber bis heute noch nicht in einem Buch geblättert, das vergleichbar umfangreich und verständlich aufgebaut ist.


Wie beim Einkaufsnetz, besteht auch dieses Halstuch (das im Buch eigentlich als Schultertuch konzipiert ist) hauptsächlich aus Luftmaschenbögen. Hinzu kommen feste Maschen, Stäbchen, Doppelstäbchen und Dreifachstäbchen, so dass nach und nach ein Karomuster entsteht. Man beginnt an der Spitze und arbeitet sich dann in Reihen in die Breite. Die Längsseite habe ich am Schluss mit einer Piquot, bzw. Mäusezähnchenreihe versehen.


Zudem habe ich mir die Mühe gemacht und das Tuch am Ende mit viel Dampf unter einem feuchten Handtuch gebügelt. Meine Güte, was für ein Unterschied...

Da das Teil mir so gut von der Hand ging, wird dieses Dreieckstuch mit Sicherheit irgendwann nochmal zuwachs bekommen. :)




Sonntag, 5. Juli 2015

Genähtes: Sommerrock

 

 ...Weiß unter Blümchen.


Entgegen meiner sonstigen Farbauswahl seehr blumig und seehr viel weiß. Dafür 30°C+ tauglich. ;)

Burda war einst so kundenfreundlich und stellte ihre heutigen 99ct Schnittmuster aufgrund ihrer Einfachheit kostenlos zur Verfügung. Ob es in Zeiten der vielen DIY Blogs und alternativen Anbietern von Schnittmustern, die viele viele schöne und auch deutlich komplexere Schnitte kostenlos online stellen, so schlau war, dies zu ändern, vermag ich nicht zu sagen.^^ Jedenfalls: Triumph! Ich habe mir einige Anleitungen noch für lau gesichert. Man kann ja nie genug Ideen, Inspirationen, Anleitungen aufm Rechner haben, ne?! Könnten ja schlechte Zeiten kommen.

Der Rock besteht aus zwei Lagen (alles Rechtecke), hat an einer Seite einen Schlitz und oben einen einfachen Gummibund. Geht also auch superschnell. ;) Durch die Lagen sind auch transparente Stoffe relativ blickdicht, es gibt keine ungewollen Einblicke beim Schlitz und der Rock sieht schön tuffig aus. Auf Nahtzugaben habe ich verzichtet. Es eignen sich alle leichten Sommerstoffe ohne Stretch. Der Stoffverbrauch ist flexibel und liegt zwischen 120 cm und 180 cm. Gummiband hatte ich noch da.

Der Stoff ist mal wieder ein Fund aus der Restekiste einer bekannten Kaufhauskette. Der Rock setzt sich aus insgesamt 3 - 4 Schnittteilen zusammen, je nach dem, ob man die äußere Rockbahn in einem zuschneiden kann oder sie teilen muss. Also grundsätzlich: -> Eine lange äußere Rockbahn und zwei kurze innere Rockbahnen.
Aus den mir zur Verfügung stehenden 120 cm bei 140 cm Stoffbreite habe ich zwei Teile 70 x 60 cm geschnitten und zwei Teile mit 50 x 50 cm. Die sehr unauffälligen Webkanten meines Stoffes habe ich drangelassen, bei der langen Bahn bilden sie den Schlitz an der Seite, den ich deshalb nicht umnähen musste.


Äußere Rockbahn

1. -> (Dieser Schritt entfällt, wenn man nur eine lange Bahn hat, hier nur die Mitte an der späteren oberen Stoffkante mit einer Stecknadel markieren und die Seiten, die später den Schlitz bilden versäubern).

Es wird eine Seitennaht genäht. Also zwei Schmalseiten von 60cm rechts auf rechts (also schön auf schön) aufeinander stecken und nähen. Eventuell die Nahtzugaben versäubern (z.B. mit Zickzackstich) damit nichts ausfranst.

2. Die beiden offenen Seiten, die später den Schlitz bilden, einschlagen und absteppen.

3. Als nächstes die kurzen Seiten (die den Schlitz bilden) wieder rechts auf rechts 10cm zusammennähen, da wo später die obere Rockkante sein soll (Falls es eine Musterrichtung beim verwendeten Stoff gibt, jetzt drauf achten).

Innere Rockbahnen

Alle Kanten an beiden Stoffbahnen bis auf die späteren oberen Rockkanten schmal säumen (wieder auf evt. vorhandene Musterrichtung achten). An den oberen Rockkanten die Mitte markieren. Die beiden inneren Rockbahnen werden nicht zusammengenäht.

Rock zusammensetzen

Die Inneren Rockbahnen jeweils an der oberen Stoffkante rechts auf links mit Hilfe der zuvor gemachten Markierungen auf die beiden Seitennähte stecken und festnähen.

Gummizug

Die obere Rockkante je nach Gummizugbreite einschlagen, bei mir ist das Gummiband 2 cm breit, also schlage ich insgesamt 5cm ein. Knapp nähen, dabei eine Öffnung (ca. 5 cm) für das Einziehen des Gummibands offen lassen. Gummiband mit einer Großen Sicherheisnadel einziehen, anprobieren, Weite festlegen und das Gummiband zusammennähen. Eventuell die Einziehöffnung schließen.

Saum

Wieder anprobieren, Saumlänge bestimmen, feststecken und Säumen. Fertig ist der Sommerrock! ;) 

Samstag, 28. Februar 2015

Genähtes: Jerseyrock mit Leopardenmuster


Ich bin normalerweise eigentlich nicht so besonders angetan von Leoprints. An diesem konnte ich auf meiner letzten Stoffmarktsafari aber irgendwie nicht vorbei...


Bei der Frage, was man nun draus macht, kam mir als erstes ein Rockmodell in den Sinn, das ich mal bei Boden gesehen habe. Das war ein leicht Tulpenförmiger Jerseyrock mit Bündchen, oben in ein paar Falten gelegt.

Letztlich gibts nur zwei Schnittteile, den Rockteil als Rechteckbahn (als Maß diente mein Po, also die dickste Stelle meines Körpers und meine Knie für die Bestimmung der Länge), der über die oben verteilten Falten auf Bündchenlänge gebracht wird und das Bündchen. Der Rock funktioniert ohne Gummiband (nicht zuletzt wegen des dickeren Jerseys). Genäht habe ich alle Nähte bis auf den Saum mit Zickzackstich, gesäumt habe ich das erstemal mit dem elastischen Blindstich, sowie Blindstichfuß meiner Maschine, was erfreulich gut funktioniert hat, nachdem man den Stoff erstmal zurechtgefaltet (und das Prinzip kapiert) hat (da bin ich ja manchmal etwas begriffsstutzig). Um mir das Nähen des Blindsaums zu erleichtern, habe ich zuerst die spätere Saumkante abgesteckt und knappkantig mit der Maschine geheftet, das ergibt eine schöne saubere Kante, was das zurechtfalten des Jerseystoffs (der sich sich ja gerne mal einrollt und verzuppelt) für den Blindsaum ziemlich erleichtert hat.


Damit das Bündchen der Körperform folgt, habe ich hier einen Punkt ca. 2,5cm vom Rand markiert, mit beiden Ecken verbunden und an dieser Linie entlang genäht. Die Nahtzugabe wird dann zurückgeschnitten. Faltet man das Bündchen der Länge nach, erhält es eine Trapezform, die sich besser an die weiblichen Rundungen anpasst als ein grader Bund.




Beim Blindstich wird so wenig Stoff wie möglich von der oberen Stoffkante gefasst, so dass die Stiche auf der Außenseite später kaum sichtbar sind.



Der Heftfaden, der als Hilfe für das legen des Blindsaums gedient hat, wird am Schluss gezogen.

Sonntag, 22. Februar 2015

Hals- und Kopfsocke

 ...warme Ohren, warmer Hals, ich glaub ich brauch zwei davon.

 

Noch son Resteverwertungsprojekt. Ich bin im Häkelfieber und schon jetzt total verliebt in das Teil. :) Die Socke kann man als schön anliegenden Schal über den Kopf ziehen oder als Mützenersatz tragen. Bei mir liegt liegt er auch an den Ohren schön an.

  

Gehäkelt mit Myboshi Wolle, allerdings mit einer 8er Nadel. Verbraucht habe ich ca. 100g. Gehäkelt wird das Teil in Runden, verwendet habe ich feste Maschen und Kettmaschen.

 

Gehäkelt wird im Tweedmuster.
58 +1 Luftmaschen häkeln. Ab der zweiten Masche von der Nadel aus je eine feste Masche und eine Luftmasche häkeln. (Das heißt jede zweite Masche mit einer Luftmasche überspringen. Die Runde mit einer Kettmasche in die erste Masche mit der neuen Farbe beenden. Eine Luftmasche häkeln. Dann in die dritte (Luft-)Masche ab der Nadel je eine feste Masche und eine Luftmasche häkeln. Die Runde wieder mit einer Kettmasche in die erste Luftmasche in der ersten Farbe beenden. Eine Luftmasche häkeln usw. Ich habe 26 Runden gehäkelt. Am Schluss habe ich den Schal gewendet und beide Enden mit einer Runde Kettmaschen behäkelt. Dann die Fadenenden vernähen (ich habe die Enden verknotet und abgeschnitten, eine böse Untat, die sich womöglich nachteilig auf Haltbarkeit und Elastizität auswirkt, aber die Faulheit...).

Freitag, 20. Februar 2015

Beinstulpen gegen den Winterblues

...Wolle für warme Füße!


Um meinen Wollüberschuss mal in nutzbare Formen zu bringen hab ich in den letzen Tagen mal wieder zur Häkelnadel gegriffen. Da mir das fröhliche warme Gelb absolut nicht zu Gesicht steht mussten meine Füße dran glauben. ;)


Die Wolle ist für Häkelnadeln der Stärke 7 - 8. Ich habe eine 8er Nadel verwendet. Knapp 100g sind draufgegangen. Die Stulpen sind in Reihen gehäkelt. Ich habe Luftmaschen, halbe Stäbchen und Kettmaschen verwendet.


Gestartet wird mit einer Luftmaschenkette. Bei mir 26 + 2 Luftmaschen (die letzten zwei bilden das erste halbe Stäbchen). Dann ab der dritten Masche ab der Nadel halbe Stäbchen in die hinteren Maschenglieder häkeln. Am Ende der Reihe wieder zwei Luftmaschen als erstes halbes Stäbchen häkeln. Wenden und halbe Stäbchen in die vorderen Maschenglieder häkeln. So viele Reihen häkeln bis die gewünschte Breite erreicht (also ca. 14 - 17 Reihen) ist und am Ende beide Seiten mit Kettmaschen verbinden. Dann die Fäden vernähen und schnell über die Füße ziehen.

Montag, 2. Februar 2015

Alpakahäkelloop

...sooo flauschig.

Als ich die Babyalpakawolle bei meinem örtlichen Wolldealer angetatscht habe, wars um mich geschehen... und dann auch noch das Flaschengrün... Danach ist mir beim Blick auf das Preisschild kurz schwindelig geworden. So ist nicht mehr als ein Loop drin gewesen, aber immerhin! :)

 
Der Loop ist ganz simpel gehäkelt. Eine Luftmaschenkette so lang, dass sie locker um den Hals passt (lieber etwas enger) und mit einer Kettmasche zum Ring schließen. Wer den doppelten Anschlag beherrscht kann auch den nehmen. Dann ab der vierten Masche von der Nadel aus gezählt mit Stäbchen weiterhäkeln solange der Vorrat reicht (ich hatte zwei Knäuel gekauft). Jede Runde mit einer Kettmasche in die oberste der drei Luftmaschen schließen und mit drei Luftmaschen als erstes Stäbchen beginnen. Die letzte Runde wird mit festen Maschen gehäkelt. Den Holzknopf hab ich aus meiner Knopfkiste und dient zur Deko und zum enger machen.

 

Montag, 22. September 2014

Häkelstulpen aus einem Knäuel

Eine Resteverwertung...


Zufällig in Mamas Wollresten gekramt und ein Knäuel dunkelgrünmelierte Wolle gefunden. Ein Knäuel. Menno, damit kann man doch nix anfangen... aber die Farbe is so schön und die Haptik stimmt auch. Kurzes Bücherwälzen hat mich schließlich auf eine Anleitung für ein Paar einfache Häkelstulpen gebracht. Hier das Ergebnis:


Trotz des freizügigen Musters halten die beim Fahrradfahren erprobten Stulpen schön warm. Und die Larpkiste freut sich in diesem Fall ebenfalls über Zuwachs.


Montag, 28. Juli 2014

Retrorock

Schwarz unter Pünktchen!

Der liebe Zufall brachte mich auf Schnabelinas Röcklischnittmuster:

Die (tolle) Anleitung und den Schnitt gibts in zwei Varianten, einmal für Webware, einmal für Jersey.

Erstmal eingesackt. (Wie so viele kostenfreie Schnitte, mit denen man auch nur ganz eventuell vielleicht irgendwann mal was anfangen könnte.) Eingesackt habe ich dann auch (mal wieder in der Grabbelkiste von Karstadt) diesen Pünktchenstoff (Jersey):

Na das passt ja wie Arsch auf Eimer, hab ich mir gedacht und ab ans Werk.

Also ausgedruckt, geklebt, gemessen, geschnippelt, Stoff zurechtgezuppelt, geärgert, gezuppelt (Jersey ist nicht gut für die Nerven), Schnittteile übertragen und den neuen tollen Rollschneider benutzt (nie mehr ohne!). Gebügelt (ja ich bügle, weder begeistert noch talentiert, aber es lohnt die Mühe), ruckzuck genäht und das Gummiband eingezogen. Fertig. Wirklich einfach und schnell zu nähen und bequem und schön noch dazu. Ein dickes Dankeschön an Fräulein Schnabelina!


Donnerstag, 12. Juni 2014

Kurz-und-Knapp Rock

...oder wie aus 0,5 Meter Stoff ein Sommerrock wird.



Auf dem Stoffmarkt vor ein paar Wochen ist mir ein halber Meter türkisfarbener Stoff mit Schmetterlingen und Blömschers untergekommen. "Rock" blinkte es in meinem Hinterkopf auf, "Blödsinn, reicht nicht" in meinem Frontallappen.

Naja, mein Frontallappen denkt viel, wenn der Tag lang ist.

Den Stoff (50 cm x 140 cm) ganz leicht A-Förmig zugeschnitten, Seitennähte geschlossen, oben nen Tunnel genäht und Gummiband eingezogen. Zum Schluss noch unten den Rand ganz knapp eingeschlagen und gesäumt. Wer hat, kann dazu auch einen Rollsaumfuß verwenden. Fertig!